Mein Medienpädagogikblog

Die Berichte von den Workshops für Kultur trifft Digital sind hier zu finden.

Preisverleihung "Das Ruder 2021"

Foto Trophäe "Das Ruder 2021"

23. 9. 2021 in der Union Brauerei

Und wieder gewonnen! Ich bin sehr stolz, dass mein Mann Pierre Hansen und ich gemeinsam mit unserem Projekt Faszination Automation gewonnen haben. Das Projekt findet als WAG an der GSW statt, und so war auch Frau Hütter als Vertreterin der Schule bei der Preisverleihung anwesend. Die Laudatio hat Ivette Gerner, Intendatin bei Radio Bremen, gehalten – eine schöne Laudatio, in der sie gut den Charakter des Projektes getroffen hat, wie ich finde.

Es war ein angenehmer Abend mit vielen netten Gesprächen im Anschluss an die Verleihung. Und es ist auch immer wieder toll, die Projektberichte aus dem vergangenen Jahr zu sehen, und die anderen neuen Preisprojekte kennenzulernen. Einen Bericht über die Preisverleihung gibt es am 1. Oktober ab 19 Uhr bei Radio Weser.TV: http://www.medialabnord.de/tv-livestream

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Kurs "Games get Real"

10. bis 14. September an der Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

Im Dozententeam mit Mirko Pohl von der Thüringer Landesmedienanstalt und Horst Pohlmann von der Akademie haben wir die Teilnehmenden bei der Umsetzung eines digitalen Games in eine analoge Variante unterstützt. Dabei ging es auf unserer Seite darum, auszuprobieren wie eine solche Umsetzung als pädagogische Methode taugt, weil wir die Ergebnisse am 19. 11. online beim GMK-Forum präsentieren.

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Bremopolis 2021

Da hatte das Reporterteam ordentlich was zu tun: Freitag gab es eine Klimademo, die Polizei hatte einen (inszenierten) Entführungsfall zu lösen und es gab eine Demo für mehr Gehalt, bei der es hoch herging, und in deren Folge der Anführer als weiterer Bürgermeister gewählt wurde. Da es am nächsten Tag zwar mehr Geld, aber auch Steuern in gleicher Höhe gab, hatte einer unserer Journalisten eine veritable Krise, die er leider nicht dazu genutzt hat, kritische Berichterstattung zu praktizieren. Ausgerechnet an diesem Tag hatten wir keine Unterstützung durch eine "richtige" Journalistin. Schade, ich denke, dann wäre es anders gelaufen. Aber insgesamt muss ich sagen, hatten wir eine gute Zeit. An mehreren Tag waren professionelle Journalisten vom DJV (Deutscher Journalistenverband) dabei, die mit Rat begleitet und Einblicke in ihr professionelles Sebstverständnis gegeben haben. Das war interessant und hat die Gruppe vorangebracht. Aber die Kinder waren sowieso auf Zack! Eine motivierte, pfiffige Gruppe, hat Spaß gemacht.

Link zur Seite von Bremopolis Unter Videos findet man die Magazine, bei Blog die Texte.

Trickfilmworkshop im QBZ Morgenland

26. bis 30. Juli

Dies war Teil eins einer dreiteiligen Reihe von Workshops im QBZ, in denen wir uns mit dem Klimawandel beschäftigen und dazu einen Legetrickfilm drehen. Thema des ersten war Hitze. Dabei ging es nicht um realistische Katastrophenszenarien, sondern darum die Situation künstlerisch zu interpretieren.

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Alice im Trickfilmland

An der Akademie der Kulturellen Bildung, 12. – 16. Juli 2021

Alice im Wunderland, diese verrückte Geschichte von Lewis Caroll eignet sich hervorragend, um das ganze Spektrum an Möglichkeiten des Animations-/Trickfilms auszuprobieren: Zeichentrick, Legetrick in Auf- und Durchsicht, Sandtrick, Stopmotion, Gamesequenz, Mischungen aus Real- und Trickfilm, all das mit oder ohne Greenscreen.

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Familie im Makey Makey-Wahn

Das macht so Spaß! Wir haben ein Makey Makey gekauft und machen Projekte zuhause. Ich kannte das Makey Makey aus dem KubiMedia-Kurs, hatte ansonsten damit aber noch nichts damit gemacht. Da ich Making-Erfahrungen aber für die Medienpraktischen Workshops bei Kultur trifft digital irgendwann mal brauche, habe ich beschlossen, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

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ProQua Online-Fachkonferenz

"Digitalisierung als Chance: Milieuübergreifende Bildungskonzepte für kulturelle Teilhabe"
13. 1. 2021

In einem 15-mintütigen Kurzvortrag habe ich mein Projekt "Jump 'n' Run – analog 'n' digital" präsentiert und einige Gelingenszutaten im Hinblick auf das Tagungsthema erläutert. In einem ca. 1-stündigen Workshop habe ich anschließend die 3 Elemente Parkour, Bloxels und Scratch vorgestellt. Ich hätte für jedes eine Stunde reden können, deshalb sind wir hinterher nur noch zu einer Fragerunde, aber nicht mehr zur Diskussion gekommen. Schade, aber ein bißchen Diskussion gab es im Anschluss an den offiziellen Teil noch zwischen Teilnehmenden und den Referent*innen.

Es war mein erster Online-Workshop, und ich hoffe, es hat getaugt.

Fachtagung Politische Bildung <3 Digitale Gesellschaft

2. Oktober 2020

Die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung hatten zu einer zweitägigen Veranstaltung eingeladen, auf der die wechselvollen Beziehungen zwischen politischer Bildung und digitaler Gesellschaft mit ihren Höhen und Tiefen erkundet und durchleuchtet wurde. Im Mittelpunkt stand die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung. Am Freitag habe ich dort im Themenraum "Medienkompetenz in der Algorithmenwelt: Big Data verstehen, hinterfragen, gestalten" einen kurzen Impulsvortrag gehalten, bei dem ich den Ansatz der Big Data Labore an der Akademie vorgestellt habe. Leider war ich ein wenig aufgeregt, so dass ich mich einige Male verhaspelt habe. Anschließend gab es Diskussionsrunden mit den Teilnehmenden. Insgesamt war es eine interessante Veranstaltung, die mir viele Anregungen gegeben hat.

 www.lpb-tagung.de

Bremopolis 2020

17. bis 21. August 2020 auf dem Gelände des TV Walle

Da ich ja immer gerne neue Herausforderungen annehme, habe ich dieses Jahr mit den Kindern ein tägliches Nachrichtenmagazin gemacht, das bis auf Montag, wo noch keins fertig war, jeden Mittag in der Sporthalle "ausgestrahlt" wurde. Das war teilweise sehr sportlich! Ich glaube, die Kinder haben den Stress kurz vor der Sendung, wenn man in den letzten Vorbereitungen steckt, recht authentisch erlebt. Insgesamt ging es ja aber auch genau darum: den Beruf eines Journalisten mit allem Drum und Dran kennenzulernen – und dazu gehört nun mal auch der Zeitdruck.

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I love Liegnitz

4. Juli, Liegnitzquartier, Gröpelingen

Das diesjährige Mikrofestival im Liegnitzquartier war schon besonders! Mit viel Abstand und Hygiene. Trotzdem konnte ich ein Mitmachangebot auf dem Willy-Hundertmark-Platz umsetzen: I love Liegnitz. Es ging darum, sich selber zu zeichnen, einen Teil herauszuschneiden und in diesem Loch eine Stelle im Quartier zu fotografieren, die man besonders mag. Nach dem Zeichnen auf dem Platz sind die Teilnehmenden mit den iPads losgezogen und haben Fotos im Quartier gemacht. Anschließend konnten sie ihr Foto ausdrucken lassen und mitnehmen.

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Teilnahme Digitaltag

19. Juni 2020

Von der Private University of Applied Science habe ich drei Kurzvorträge gehört, von denen ich besonders den über Influencer-Marketing und Onlinehandel spannend fand. Klar, sehe ich aus Sicht der Werbenden die Vorteile, schließlich bin ich auch Grafik-Designerin und habe zumindest am Rande mit Marketing zu tun gehabt, aber irgendwie werde ich mit der Idee nicht warm, dass Leute Menschen, die ihnen vertrauen, Sachen anpreisen. Ich bin einfach nicht sicher, ob den Followern immer so klar ist, dass das Werbung ist, für die die Influencer bezahlt werden, und habe irgendwie immer das Gefühl, dass da ein freundschaftliches Verhältnis aus-genutzt wird. Naja.

Das zweite Webinar drehte sich um KI und maschinelles Lernen (und ein bißchen Data Mining) und war von der Hochschule Anhalt (Anhalt Center for Data Science, Fachbereich Informatik und Sprachen). Wow! Das hat Spaß gemacht. Zuerst gab es einen Vortrag, in dem die verschiedenen Begriffe erläutert und gegeneinander abgegrenzt wurden. Danach haben wir mit Orange3 eine Situation maschinellen Lernens simuliert. Ein bißchen war es wie beim Unitiy-Kurs an der Akademie: Ich könnte es nicht allein und selbständig, aber wenn ich angeleitet werde, verstehe ich, was ich da tue und wofür. Darauf bin ich tatsächlich ein bißchen stolz.

Teilnahme Kurs "creative@home2"

10.– 16. Juni 2020

Ich habe mir in Corona-Zeiten mal einen Online-Kurs der Akademie gegönnt. Thema war das Begleiten künstlerischer Prozesse, und da ich ja hoffe, dass die Kindergeldstiftung dem Kinder-Medienatelier den Sonderpreis dieses Jahr verleiht, sodass es stattfinden kann, bin ich also schon mal vorbereitet. ;-) In der Tat war das ein interessanter Kurs, der mir viele Anregungen gegeben hat, auch wenn es vom Grundgedanken her eher um bildende Kunst ging. Die Frage des ersten Tages lautete "Was ist für euch ein künstlerischer Prozess?" Meine Antwort:

Collage zum Thema Künstlerische Prozesse
Diese Collage spiegelt wider, was mir in meinen Projekten kreativer Medienarbeit wichtig ist.

Karneval an der Grundschule Pastorenweg

Rosenmontag ist ein besonderer Tag an der Schule. Da wird nur Party gemacht. Es gibt Auftritte von Bands oder z.B. Zauberkünstlern. Dieses Jahr waren die "Blindfische" zu Gast. Hammer! Wir wollten dieses Jahr auch wieder eine besondere Medien-Aktion anbieten, also habe ich in einem Raum ein Greenscreen-Studio aufgebaut. Nacheinander sind die Klassen gekommen und jedes Kind hat sich fotografieren lassen. Es gab zwar einige, die ein grünes Kostüm anhatten, aber die haben wir dann hinterher einfach vor einem anderen Hintergrund fotografiert.

Der Plan war, dass ich danach in die Klassen gehe und den Kindern zeige, wie man mit dem Greenscreen schummeln kann: Die KInder haben zu ihrem Kostüm passende Hintergründe gemalt, die fotografieren sie und fügen beide Fotos – den Hintergrund und ihr Porträt – in der App Greescreen Wizard* zu einem zusammen. Leider konnte ich wegen Corona am Ende nur in 4 Klassen gehen. Die Fotos wurden dort gleich mit dem Selphy ausgedruckt. Greenscreen ist für Grundschulkinder ein prima Einstieg in das Thema Fake News/Glaubwürdigkeit etc. Und der Drucker zeigt den Kindern ganz handfest, wie Zeitschriften- bzw. Buchdruck funktioniert: Indem Farbschichten übereinander gedruckt werden. Dass aus den Farben yellow, magenta und cyan ein "normales" Bild wird, fanden die Kinder mindestens genauso spannend wie die Tatsache, dass sie plötzlich vor ihrem selbstgemalten Hintergrund stehen.

Faschingsseite

*Funktioniert super – allerdings nur tatsächlich mit grün. Die anderen stelle ich mit Photoshop frei.

Spielkulturfestival 2020

27. bis 28. Februar, Akademie der Kulturellen Bildung, Remschied

Das hat Spaß gemacht! In vier Workshops "Analog? Digital? Ist egal!" habe ich gezeigt, wie man die Grenzen zwischen analogen und digitalen Spielen durchlässiger machen kann. Selber gestalten ist hier das Stichwort. Dazu gibt es drei Szenarien, die ich nacheinander vorgestellt habe:

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Big Data Labor 2020

3. bis 7. Februar 2020, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

Wieder ein tolles Labor mit netten, pfiffigen Teilnehmenden! Am ersten Tag ging es darum, den Teilnehmenden einen groben Eindruck von Big Data (Analytics) zu geben. Dazu habe ich, nach einer allgemeinen Einführung von Walter Staufer, einen Input gehalten, bei dem ich zuerst die unterschiedlichen Varianten von Big Data Analytics und ihre jeweiligen Zielsetzung vorgestellt habe: descibtive (ordnende, beschreibende), praediktive (vorhersagende) und praescribtive (steuernde) Alalytic.

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Advents Rätselwettbewerb der Grundschule Pastorenweg

Das war doch wieder sehr schön! Nachdem es ein bißchen mau losging, haben am Ende 132 Kinder mitgemacht und zusammen mehr als 900 Antwort-Mails geschickt. Weil dieses Jahr das Thema des neuen Geschenkpapiers Engel war, gab es auch beim Wettbewerb viele Rätsel mit Engeln.

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36. Forum Kommunikationskultur der GMK

"Medienpädagogische Perspektiven für die digitale Gesellschaft" 15. bis 17. November, München

Bei einem anderen Thema hätte ich mir den weiten Weg nach München möglicherweise gespart, aber da es quasi mein Herzensthema war, musste ich natürlich hin. Es war wieder eine vielfältige Tagung mit spannenden Vorträgen, intensiven Workshops und vielen netten Menschen. Über die Frage, ob wir mehr und bessere Medienbildung brauchen, um die Digitalisierung als Gesellschaft positiv in unserem Sinne mitgestalten zu können, herrschte naturgemäß Einigkeit. Über das Wie und in welchen Bereich wir aktiv werden können, wurde intensiv gesprochen – in den Workshops und drumherum.

Ich habe mich mit vielen Menschen ausgetauscht, auch über Grundfragen der medienpädagogischen Arbeit. Hier fokussiere ich immer mehr auf den außerschulischen Bereich. Meine Ambitionen, im schulischen Bereich als Medienpädagogin tätig zu werden, sind ja ziemlich geschrumpft. Als Nicht-Lehrerin kann ich höchstens als (schlecht bezahlte) Honorarkraft im Tutorenprogramm oder in Einzelprojekten an einer Schule arbeiten. Hierfür müssen die interessierten Schulen allerdings in Eigenregie Gelder auftun, und das ist nicht immer einfach. Da kriegt man dann schon mal zu hören, dass das Aquirieren von Geldern für das Theaterprojekt schon so anstrengend war, dass irgendwie kein Medienprojekt mehr drin ist.

Insgesamt waren es anregende, wenn auch anstrengende Tage.

#WasgehtmitMedien

Familienzentrum Villa, Delmenhorst, 4. bis 21. November

Für sein mehrwöchiges Projekt zum Thema Medien hatte das Familienzentrum verschiedene spannende Workshops zusammengestellt, und ich durfte kreative Medienarbeit – hauptsächlich im Kinderbereich – anbieten: Bloxels, zweimal Greenscreen und Stop Motion. Auf den angeschafften Tablets konnten die Kinder verschiedene Apps ausprobieren und u.a. kurze Filme drehen. Die Villa hat einen prozessorientierten Ansatz im offenen Bereich, was bei der Konzeption zu berücksichtigen war. Ich habe also leicht zu bedienene Apps ausgesucht und Themen, die in kurzen Einheiten ohne großartige Einarbeitung umsetzbar waren.

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Papa und du: Jump ’n' Run programmieren mit Bloxel

Medienpädagogisches Zentrum Delmenhorst 5.10. 2019

Um auch mal die Väter mit ihren Kindern zusammen in die Bibliothek zu locken und ihnen ein attraktives Freizeitangebot zu machen, gab es diesen Workshop unter dem Titel "Papa und Du". Sechs Teams aus Vater/Mutter/Opa und ihren Kindern waren am Start, mit Bloxels ein eigenes Jump ’n' Run zu programmieren.

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Experiment Kindermedienatelier

Kinderatelier Roter Hahn

Nach einem tollen Start pausiert das Kindermedienatelier nun erstmal. Es ist nicht klar, wann es weitergehen kann, aber ich suche eifrig Kooperationspartner.

Die ersten beiden Termine waren nämlich vielversprechend. Gleich beim ersten Mal haben die Kinder angefangen einen Agentenfilm zu planen und für die einzelnen Szenen schon aussagefähige Fotos gemacht. Dann gab es aber eine Umstrukturierung in der Gruppe, so dass der Film leider nicht weiterverfolgt werden konnte. Stattdessen haben die Kinder ein wenig mit Stop Motion experimentiert.

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Preisverleihung Das Ruder 2019

22. August Union Brauerrei

Ich bin Preisträgerin vom Ruder 2019! Mein Projekt, das ich mit dem Digital Impact Lab und Lewin Hinrichs als Parkourtrainer zusammen mache, heißt "Jump ’n’ Run – analog ’n’ digital". Dabei werden Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren eigene Jump ’n’ Runs entwickeln und programmieren und Parkour trainieren. Ich bin sehr stolz, dass die Jury dieses Konzept preiswürdig fand, und bin super gespannt auf unser Projekt, das in den Herbstferien mit einem Einstiegsworkshop beginnt.

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Mitarbeit Bremopolis

5. bis 9. August

Eine Kinderstadt in Bremen, da dürfen Medien natürlich nicht fehlen! Leider konnte ich in dieser Woche nicht so viel dort verbringen, wie ich mir gewünscht und wie es gedacht war, da ich vormittags schon für einen Papierschöpfenkurs im WUPP verplant war. Trotzdem habe ich immerhin nachmittags flott mit einigen Kindern Blogeinträge auf der Bremopolis-Seite gemacht: www.bremopolis.de. Die Kinder haben vormittags fotografiert, woraus wir dann eine Auswahl getroffen haben. Dann haben die Kinder kurze Texte dazu verfasst. Ein Junge und seine Schwester haben sogar einen Film daraus geschnitten: unbedingt ansehen!

Witzige Trickfilme machen

9. Juli in der Stadtbibliothek Delmenhorst

Im Rahmen des Julius Clubs habe ich mit 12 Kindern einen Trickfilmworkshop gemacht. Die Kinder konnten zwischen Legetrick und Stop Motion mit fertigen Figuren oder selbstgekneten wählen.

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Mein Kurs Analytics Agency an der Akademie der Kulturellen Bildung

29. April bis 3. Mai

Ursprünglich als Diplomprojekt geplant, habe ich die "Analytics Agency" nun mit kleinen Änderungen als Kurs an der Akademie der Kulturellen Bildung durchgeführt.

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Vorbereitungen für meinen Kurs "Analytics Agency" in Remscheid

3. und 5. April

Bei meinem Kurs geht es ja auch um Gamification. Ein Beispiel dafür sind Avatare, die nach und nach bestückt werden, um den eigenen Fortschritt sichtbar zu machen. Dafür habe ich einige Kinder im Ganztag der GS Pastorenweg gebeten, mir die Teile dafür zu malen.

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Teilnahme Kurs "Verschwörungstheorien – Fake News"

11. bis 15. Februar 2019 an der Akademie der Kulturellen Bildung

Anstrengend, aber hochspannend! Da die bpb mit im Boot war, gab es vier hochkarätige Gastreferenten: Prof. Dr. Michael Butter, dessen Buch "Nichts ist, wie es scheint" wir in der bpb-Version mitnehmen durften, Prof. Dr. Roland Imhoff, Jan Rathje von der Amadeu Antonio Stiftung und Dr. Uwe Krüger.

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Schattentheater beim WUPP

Naturschutzgruppe WUPP im Januar

Seit Januar läuft das Projekt "Medien in der Natur", das von der Sparkasse Bremen finanziert wird. Darin versuchen wir, bei einigen Terminen der Naturschutzgruppe (Kinder ab 7 Jahren) Medien zur Unterstützung einzusetzen. Angefangen haben wir mit einem Schattentheater, das wir gefilmt haben.

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Preisverleihung

Nachwuchspreis beim Kurzfilmwettbewerb "Wirklich wahr" für die Kurze Einhornsuche

Donnerwetter, wer hätte das gedacht! Aus einer Laune heraus habe ich den Einhornfilm, den ich letztes Halbjahr mit der Redaktions-AG gedreht hatte, auf 3 1/2 Minuten gekürzt und beim Wettbewerbdes Medienzentrums Schlachthof eingereicht, weil es so schön zum Thema passte: Was ist wahr? Im Film haben wir uns auf eine Suche nach einem Einhorn gemacht, die uns zum Tiergehege im Bürgerpark, zum Tierheim und ins Überseemuseum geführt hat.

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Praxisprojekt Diplom: Zwei Wege in den Zirkus

An der Grundschule Pastorenweg im August 2018

Wieder kam ein Mitmachzirkus an die Schule, das war natürlich eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte! Und so habe ich als Diplomprojekt zwei Filme gemacht: Mit einer Klasse eine Reportage über den Zirkusbesuch und mit einer anderen einen Gruselfilm.

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Gurkenquark und Sonnengruß

Ein Gesundheits- und Medienprojekt mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Sommer 2018

Nachdem ich mit meinem Praxisprojekt "Ernährungsführerschein einmal anders" bereits Erfahrungen in Bezug auf medienbegleitetes Kochen mit Kindern gesammelt hatte, wurde ich für dieses Projekt der Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit der AWO und dem Dt. Hausfrauenbund engagiert. Es ging darum, mit verschiedenen Gruppen von geflüchteten Kindern aus Übergangswohnheimen zusammen zu kochen und dies zu fotografieren, um mit den Fotos eine Website zu bestücken und Rezepte für ein Kochbuch zu gestalten. Eine andere Medienpädagin hat die Kinder u.a. beim Sport begleitet und Stop-Motion-Filme mit ihnen gemacht.

Ich habe die Projekt-Website gestaltet, mit den Kindern und Jugendlichen fotografiert, Blogeinträge für die Website und Rezeptseiten in BookCreator gemacht. Am Ende habe ich mit den Fotos aus den verschiedenen Kurseinheiten ein Buch gestaltet, das die Teilnehmer* mitnehmen konnten.

Das Projekt hat mir viel Spaß gemacht. Die Kinder und Jugendlichen waren toll!

Die Website ist nicht mehr online.

Kinder fragen – Kinder antworten II

April bis Mai 2018 im Ganztag der Grundschule am Pastorenweg

Da ja viele tolle Fragen eingereicht worden waren, habe ich nach bewährtem Muster des ersten Teils einen zweiten Durchlauf gemacht. Dieses Mal wurde die Frage "Wie wird Puderzucker hergestellt?" von den Kindern gewählt. Wieder weil die Beantwortung der Frage viel Ausprobieren und praktisches Tun versprach.

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Big Datapoly auf den Bonner Gesprächen 2018

Auf Einladung der bpb waren drei Teilnehmer des Werkstattkurses Big Data Labor bei den Bonner Gesprächen, um dort beim Lern-Parkour unsere Spiele vorzustellen. Freitagnachmittag gab es zunächst zwei Keynotes, eine von Dr. Gapski, dessen Vortrag ich aber schon im Internet gesehen hatte, und eine von Yvonne Hofstetter. Das war großartig! Unterhaltsam und doch beinhart in ihren Aussagen. Danach waren wir an unserer Station im Parkour. Ich hatte mit Big Data­poly einen Raum für mich und habe dort Freitagabend und Samstagvormittag das Spiel erläutert.

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Praxisprojekt Basis: Kinder fragen – Kinder antworten

August bis Dezember 2017 im Ganztag der Grundschule am Pastorenweg

Die Idee des Projektes war, dass alle Kinder der Schule Fragen stellen und eine davon von der Gruppe mit einem Film beantwortet wird. Dazu haben vier Kinder zunächsten einen Trailer gedreht, der das Projekt auf der Homepage ankündigt.

Im nächsten Schritt gab es einen Brief an die Lehrkräfte. Daraufhin habe ich ganz viele Zettel mit z.T. spannenden Fragen der Kinder bekommen. Ich habe eine Vorauswahl getroffen, aus der sich dann die zweite Gruppe eine Frage ausgesucht habt. Weil ich in Aussicht gestellt hatte, dass wir im Kek Kindermuseum die Ausstellung "Kapier Papier" besuchen könnten, haben die vier Kinder sich für die Frage "Wie wird Papier hergestellt?" entschieden.

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Spieletisch Big Data auf dem Medienfestival, Dresden

11. und 12. November beim Medienfestival in Dresden

Ich bin sehr stolz, im Auftrag der Bundeszentrale für Politische Bildung unser Big Datapoly und ein anderes Spiel zum Thema Big Data auf dem Festival vorgestellt zu haben. Das Festival fand Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr in den Technischen Sammlungen statt. Ich bin schon am Freitag angereist und habe mir den internen Abend angeschaut, bei dem sich alle für den Deutschen Multimediapreis mb21 nominierten Projekte vorgestellt ­haben. So viele interessante und großartig umgesetzte Projekte!

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Film "Ein neues Logo für den Schulverein"

25. Oktober bei der Hochschule Wandsbeck in Bremen

Ein Dozent der privaten Kommunikationsdesign-Hochschule Wandsbeck hat mit Studenten kostenlos Entwürfe für den Schulverein entwickelt. Am Ende hat sich der Verein für das Logo von Annika Huhle entschieden, und ich hatte vorgeschlagen, einen Film darüber zu drehen. Als Lara und Jamil so unglücklich waren, dass sie dieses Jahr nicht in der Redaktions-AG sein können, weil sie in der 6. Stunde Unterricht haben, habe ich ihnen zum Trost angeboten, diesen Film mit ihnen zu drehen.

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Teilnahme Kurs Sozial Netzwerke Pädagogik

11. bis 13. September an der Akademie der Kulturellen Bildung

Nicht alles war neu für mich. Bei KuBiMedia hatten wir schon einen (sehr guten) Vortrag zum Thema Rechte (Urheber-, Persönlichkeits-, Nutzungsrechte). Auch ansonsten hatte es verschiedene Einheiten schon gegeben. Trotzdem war es gut, das Thema noch einmal zu vertiefen. Merkmale verschiedener Netzwerke, Nutzung, Faszination und Risiken inkl. großes Thema Cybermobbing.

Games analog

9. Juni an der Oberschule Ohlenhof

Bei KubiMedia hatten wir einen analogen Egoshooter gespielt. Das war sehr witzig. Bei einem Gespräch mit dem Medienlehrer des Ohlenhofs habe ich ihm ein kleines Goodie versprochen: den Egoshooter mit seienm Medienkurs zu spielen. Eigentlich hatten wir drei Unterrichtseinheiten eingeplant, aber das ließ sich zeitlich nicht darstellen. So war es am Ende nur eine Doppelstunde.

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Teilnahme Kurs Big Data

15. bis 19. Mai an der Akademie der Kulturellen Bildung

Big Data ist ein Thema, das mich umtreibt. Ich hatte dazu schon einen sehr interessanten Vortrag in Bremen von Frau Dr. Isabel Zorn gehört. Bei diesem Kurs ging es nun darum, eigene medienpädagogische Formate zu entwickeln.

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Teilnahme Kurs Good App – Bad App

27.  bis 31. März 2017 an der Akademie der Kulturellen Bildung

App-Nutzung auf dem Tablet oder Smartphone ist ja bislang noch nicht mein Schwerpunkt gewesen, auch weil ich selber wenig auf diesen Geräten spiele. Deswegen fand ich den Kurs sinnvoll. Ich habe auch viele Apps kennengelernt und ausprobiert, zum Drehen von Filmen, Programmieren, Spielen. Natürlich haben wir uns auch über die Risiken und Vorteile ausgetauscht. Toller Kurs mit netten Leuten.

Mein KubiMedia Praxisprojekt

Januar bis Juli 2017 an der Grundschule am Pastorenweg

Der Einfachheit halber hatte ich an der Grundschule gefragt, ob jemand sich vorstellen kann, mit mir ein medienpädagogisches Projekt durchzuführen. Ich habe dann mit einem Lehrer gemeinsam den "Ernährungsführerschein einmal anders" in der Klasse 2/4D gemacht.

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